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Mit dem Umbau dieses Quartiers für wohnungslose
Männer sollte ein Imagewechsel verwirklicht werden. Ziel des kirchlichen
Trägers war es nämlich, die Unterbringung nicht im Sinne eines Obdachlosenasyls,
sondern als vollwertige Privatsphäre anzubieten. Dazu ist die alte,
zellenartige Raumstruktur in Appartements mit Duschbad und Pantry
umgebaut worden. Die Zahl der Wohneinheiten wurde von 78 auf 41
reduziert. Nach außen präsentiert sich das Haus mit einem neuen
Entree, dass mittig in die Fassade positioniert ist. In seiner Geste
entspricht dies dem neuen Selbstbewusstsein.
Bruttogeschossfläche 2.724 qm, Bauzeit 2003-2005, Fotos Daniel
Sumesgutner
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